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Und ob das geht, mit den richtigen Zutaten, ein paar kleinen Tricks und etwas Improvisationstalent. Kochen ist ein kreativer Akt und macht richtig Spaß, besonders wenn die landestypische Küche so komplex ist wie die Indische.

Ich möchte hier nach und nach ein indisches Kochbuch aufbauen, für alle die, die zum Beispiel nach einer Reise durch Indien oder Sri Lanka oder Malaysia nicht mehr genug davon bekommen können und auch zu Hause die  superleckeren Sachen nicht missen wollen.

Ausserdem möchte ich auch viele Infos zu den Zutaten, zu exotischen Früchten, Gemüsesorten und Gewürzen geben.

Die Leser sind herzlich dazu eingeladen, mitzukochen, zu experimentieren, ihre Erfahrungen auszutauschen und ich wünsche allen einen guten Appetit!

Indisch Kochen. Original-Rezepte, die sicher gelingenvon Veronika Sperling (Herausgeber), Christine McFadden (Herausgeber)

Dieses Kochbuch war mein erstes indisches und bisher ist wirklich jedes Rezept, das ich ausprobiert habe, gelungen. Sehr empfehlenswert!

Koriandergrün und SafranrotZitronensaft und Ingwer für die Seele, Mango für die Träume und Honig für den inneren Frieden – in ihrem indischen Heimatdorf war Nalini dafür berühmt, mit ihren sinnlichen Speisen Körper und Geist heilen zu können. Doch als Familienoberhaupt Raul sie mit ihren beiden Kindern in London sitzen lässt, muss Nalini ihre Familie alleine durchbringen. Es spricht sich aber bald herum, welch heilende Magie von Nalinis würzigen Gerichten ausgeht. Und von ihrem kleinen Laden weht der duftende Hauch Indiens durch die Straßen von London. Doch dann kehrt Raul in ihr Leben zurück, und alles um Nalini scheint zusammenzubrechen. Nur ein Wunder kann ihr jetzt noch helfen. Da besinnt sie sich erneut auf ihre ganz besondere Gabe – aber wird die Kraft der Gewürze ausreichen, den Schmerz ihrer Familie zu heilen?

Zum einen natürlich eine indische Liebesgeschichte und Familiensaga, d.h. großes Drama! Aber sehr schön erzählt. Und dann eben die Magie der Gewürze… ich konnte beim Lesen praktisch mitriechen und -schmecken. Das geht aber wahrscheinlich nur, wenn man die Düfte und Aromen tatsächlich kennt…

Kochutensilien

Es ist erstaunlich wenig an Gerätschaften notwendig, um gut Indisch (und auch ganz allgemein) zu kochen. Meine Ausrüstung besteht im wesentlichen aus folgenden unentberlichen Teilen:

1 große, schwere Pfanne aus Gußeisen, beschichtet

  • für alles, was scharf angebraten wird
    zum Rösten der Gewürze
    zum Backen von Fladenbroten
    für Murtabak, Omletts, Rührei und dergleichen

1 mittlerer Schmortopf aus Gußeisen, beschichtet, mit Glasdeckel

  • für alle Currys mit Sosse
    für Biryani-Gerichte
    zum Frittieren

1 Aluminiumtopf mit dickem Boden und Deckel

  • zum Kochen von Reis

1 Standmixer

  • zur Zubereitung von Lassi und anderen Mixgetränken

1 Mörser mit Stößel

  • zur Zubereitung von Pasten
    zum Zermahlen kleinerer Mengen von Gewürzen

1 Kaffeemühle

  • zum Zermahlen größerer Mengen von Gewürzen

1 Wiegemesser mit Brett

  • zum feinen Zerkleinern von Kräutern

1 Backblech

  • zum Backen von Naanbrot, Samosas

1 Schneidebrett und mehrere scharfe Messer
1 Sparschäler

diverse Schüsseln in verschiedenen Größen

[wird weiter ergänzt!]

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